Ceratizit Innovation Podcast

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00:00:07: Hallo und herzlich willkommen zum Zeratizid Innovation Podcast.

00:00:12: Schön, dass ihr auch heute wieder eingeschaltet habt!

00:00:14: Unser Thema heute?

00:00:16: Eine runde Sache wie Roundtools zum Gamechanger werden.

00:00:20: Ja wir kennen das aktuell.

00:00:22: alle Lieferkettenprobleme steigende Kosten Nachhaltigkeitstruck Fertigungsunternehmen stehen heute vor einer enormen

00:00:30: Herausforderung.

00:00:31: Doch was, wenn es einen Weg gäbe Werkzeuge zu bekommen die nicht nur zuverlässig verfügbar sind sondern auch maximale Standzeiten globale Konsistenz und einen reduzierten CO² Fußabdruck bieten?

00:00:45: Genau darüber sprechen wir mit unserem heutigen Gast.

00:00:48: Und das ist Global Product Strategy Manager bei Ceratizid Steffen Bauer.

00:00:54: Er nimmt uns mithinter die Kulisse des Produktionsstandortes bald sein.

00:00:59: Er verrät uns, wie die Änderung winziger Details in der Geometrie eines Werkzeuges den Unterschied zwischen Standard und High Performance machen.

00:01:08: Und warum die Kontrolle über die gesamte Lieferkette vom Hard Metallpulver bis zum fertigen Werkzeug ein echter Game Changer ist!

00:01:18: Stefan war glaube ich schon zweimal im Podcast und ich freue mich sehr dass er heute wieder mit dabei ist.

00:01:23: Und euch viel Spaß bei der heutigen Episode.

00:01:28: Hallo Stefan, schön das geklappt hat.

00:01:30: Hallo Harris!

00:01:31: Sag mal ich habe gerade nachgedacht wie lang ist das her?

00:01:33: Du hast ja glaube schon zwei Episoden haben wir schon gemeinsam aufgenommen also ein alter Bekannte aber das mehr als zwei Jahre.

00:01:39: hier glaube ich

00:01:40: definitiv.

00:01:40: ich glaub es sind circa vier jahre wenn ich noch richtig dran erinnere.

00:01:45: Warum kommst du denn erst jetzt wieder zu uns?

00:01:47: Ich weiß nicht, ich hab den Nobber da ein bisschen los die Auge verloren und habe keine Einladung mehr bekommen also... Keine Ahnung.

00:01:54: Aber

00:01:54: ich musste mich selber glaube auch noch mal wieder etwas finden und habe mich ja wieder repositioniert um es weiterzuziehen.

00:02:00: Jetzt ist klar in der Zeit dann mal wieder richtig.

00:02:03: Ja,

00:02:03: ich habe Norbert immer gesagt, sagen wir der Steffen, ist er noch bei euch?

00:02:06: Er sei ja klar!

00:02:07: Den müssen wir unbedingt mal einladen, aber die Liste war so unglaublich lang.

00:02:10: Aber jetzt haben wir es natürlich endlich wieder geschafft, worüber ich mich freue.

00:02:13: und wir haben auch ein spannendes Thema!

00:02:15: Der Norbert sagte mir, wir sprechen heute über Roundtools.

00:02:19: Ganz ehrlich?

00:02:20: Mir sagt das erst einmal gar nichts, aber du wirst uns da heute erhellen oder?

00:02:23: Definitiv kann ich dir paar Insights erzählen und euch natürlich ja... Ja

00:02:26: okay, aber Die Insights, die wir am Anfang brauchen, die starten wir mit unserer ersten Rubrik und das ist

00:02:32: der Blickwinkel.

00:02:36: Wie immer der Blickwinkel, den kennst du wahrscheinlich noch gar nicht.

00:02:38: Du kennst nur unsere AB-Fragen oder?

00:02:41: Wir haben es ein bisschen schwieriger gemacht!

00:02:42: Du kriegst von uns einen Halbsatz, du darfst ihn gerne vervollständigen und wenn du Lust hast kannst du den auch erläutern.

00:02:49: Okay bereit los geht's.

00:02:51: so fühle ich mich bei der Markteinführung eines neuen.

00:02:55: Ich bin natürlich immer sehr gespannt, wie das Werkzeug von den Kunden angenommen wird.

00:02:59: Wie das Feedback ist vom Kunden und unserem Vertrieb.

00:03:02: Es ist eine spannende Zeit wenn so ein neues Produkt auf dem Markt gebracht wird.

00:03:06: Weißt du das schon vorher?

00:03:07: Ob das was wird oder nicht?

00:03:09: Ja

00:03:09: also ich habe schon mal ein gutes Bauchgefühl.

00:03:11: und man weiß natürlich wenn man das Werkzeuge schon entwickelt, wenn man die Idee aufs Blatt Papier bringt ob es ein Erfolg wird.

00:03:19: Wir haben natürlich auch Ziele und ein unerfolgreiches Produkt macht da auch keinen Sinn auf den Markt zu bringen.

00:03:24: Also das ist schon in der berugten Entstehung, bei der Idee muss klar sein ob es erfolgreich wird oder nicht.

00:03:30: Okay aber dann ist es schön zu sehen wenn man tatsächlich vom Kunden das Feedback bekommt und er sagt hey super ich bin total happy mit mir gebissen.

00:03:36: Wenn der Kunde

00:03:36: dann anruft und sagt Ich bin total begeistert ihr habt vier Verheirstandszeiten erreicht oder doppelte Standzeit des Werkzeuglaufprozesses sicher?

00:03:43: Dann ist das natürlich Erfolgsgefühl ja und dann fühlt man sich natürlich Richtig gut.

00:03:49: So ein bisschen Analogie vielleicht auch zum Sport, wenn ich jahrelang trainiere und darf das Turnier nicht spielen ist auch doof?

00:03:54: Man will ja auch mal gewinnen.

00:03:55: Definitiv!

00:03:56: Okay.

00:03:56: Man geht dir auf den Platz.

00:03:57: Ja.

00:03:58: Wenn ich eine Superkraft für mein Job wählen könnte, eine die du noch nicht hast dann wäre das... Die

00:04:04: Superkraft wäre dass ich mich gerne beamen könnte.

00:04:08: Um Zeit zu sparen?

00:04:09: Um möglichst vielen Kunden zu helfen, viel Input zu generieren.

00:04:13: für mich selber Erfahrung zusammen und ich glaube das wäre schon richtig cool sich schnell nach Indien oder schnell nach USA zu beamen, um Kunden zu besuchen und Prozesse zu optimieren.

00:04:23: Und sich das im Detail also anzuschauen?

00:04:25: Ich habe mich das immer gefragt bei Star Trek.

00:04:27: Ist so ein Beam-Vorgang?

00:04:28: fühlt er sich gut an oder ist das sowas wo man denkt oh nicht schon wieder weg und dann kommst du da an total malat.

00:04:36: gibt es denn da auch sowas wie Jetlag?

00:04:38: Also ein Beamelag wenn du in den Arm kommst?

00:04:40: Das hab ich nie probiert!

00:04:42: Kannst du nicht sagen.

00:04:43: Ich kenn nur den normalen Chat-Lack, wenn ich in der USA nach drehzehnt Stunden

00:04:47: ankomme.

00:04:48: Der Steffen ist nämlich neben dem Hof wie ich auch.

00:04:50: Barista hat mir ein Espresso gemacht und dann komme ich immer auf merkwürdige

00:04:53: Ideen.

00:04:54: Will ein Kunde das geheimnislange Standzeiten bei Zersparnungswerkzeugen wissen?

00:04:59: Dann antworte ich ihm... Das Geheimnis

00:05:01: von langen Werkzeugstandzeiten ist natürlich nicht so einfach zu beantworten.

00:05:04: ja.

00:05:04: Das sind viele Faktoren wo mit reinspielen am Ende des Tages dass das Werkzeug wirklich eine gute Performance beim spezifischen Prozess beim Kunden dann realisiert.

00:05:13: In einem Schweizer Taschenmesser wäre ich...

00:05:17: Ein Tieflochbauer!

00:05:19: Gibt es das im SchweizerTaschenmessern?

00:05:21: Weiß

00:05:21: ich nicht.

00:05:21: Nein, du musst etwas aus dem Schweizertaschen Messer nehmen.

00:05:24: Pincette, Lupe, Säge, Schere, großes Messer, kleines Messer.

00:05:29: Kugelschreiber such dir was aus.

00:05:30: Ja mein Schweizentaschenmesse wird's ein Tiefluchbauer geben.

00:05:34: Warum möchtest du unbedingt dieser Bohrer sein?

00:05:41: Und der Bohrer steht für mich heute noch als Outstanding, ja?

00:05:48: Fünfzig mal D in die Tiefe zu bohren.

00:05:50: Prozesssicher Stabilität – da braucht man auch eine gewisse Vertrauen in das Werkzeug und der Tiefloch-Bohrer steht dafür für mich.

00:05:56: Okay!

00:05:57: Wie groß wäre so ein Taschenmesser, wo so einen Bohrer mit drin ist?

00:05:59: Ja

00:05:59: gut!

00:06:00: Ein Durchmesser zehnfünfzig Mal D wär fünfhundert Millimeter plus Schaft wärmer.

00:06:05: dann bei fünfundundfünfzig Millimeter, ja.

00:06:07: Den Link dazu packen wir gerne in die Shownutz.

00:06:10: Es müsste ja mit KI eigentlich relativ einfach zu… Regeln sein.

00:06:14: Wenn ich nach einem langen Tag mal so richtig abschalten möchte, mache ich was?

00:06:18: Da gehe ich raus in die Natur!

00:06:19: Ich geh chocken mit meinen Standardrunden im Wald zu ca.

00:06:23: fünf Kilometer und da kann ich am besten abschalten.

00:06:25: Hast du Musik

00:06:26: dabei?!

00:06:26: Nein!

00:06:27: Ich möchte die Natur hören... ich möchte die Vögel hören ...ich möchte den Wind hören ist für mich ganz wichtig ja.. ich kann mit muss sich nicht laufen.

00:06:34: Kein Smartphone dabei?

00:06:36: Nichts!

00:06:36: Nur Steffen unter Wald?

00:06:38: Ich

00:06:38: trage auch nicht meine Schritte oder meine Zeit Ich laufe für mich.

00:06:41: Hundert

00:06:41: Prozent Waldbad?

00:06:42: Ja, nicht gegen die Zeit!

00:06:45: Den größten Nutzen den künstliche Intelligenz in Zukunft für uns haben wird sehe ich in unserer Branche im folgenden Bereich

00:06:53: definitiv ein Bereich Produktmanagement.

00:06:55: da wo ich tätig bin Market Research also einfach auch nochmal sich aufzuschlauen was der Markt so braucht erst mal ein bisschen Content zu generieren, aber natürlich auch im Bereich Digitalisierung sehe ich da brutale Chancen Prozesse auszuwerten und für sich da einfach nochmal gut Input zu generiren um die richtige Entwicklungen im eigenen Haus zu starten.

00:07:17: Was macht man mit dem ganzen Zeitgewinn?

00:07:19: Sich auf andere Dinge konzentrieren wie

00:07:21: zum Beispiel

00:07:22: definitiv auf die menschliche Komponente also ich würde sagen auf die Kommunikation im Team.

00:07:28: wir sind in der Matrix Organisation Wir arbeiten global im Team zusammen Und da darf das natürlich nicht zu kurz kommen.

00:07:35: Ich bin täglich in Austausch mit Indien, mit Asien und USA.

00:07:39: Die gewonnene Zeit kann man auch für Face-to-Face oder natürlich auch mit Teamsmeetings gewinnen und dann auch die Zeit dafür nutzen.

00:07:48: Also stehst du der Sache KI erstmal positiv?

00:07:50: Definitiv!

00:07:51: Man darf es aber natürlich nicht übertreiben.

00:07:54: Wenn es im Job mal nicht so rund läuft konzentriere ich mich erst einmal auf

00:07:59: meine Familie.

00:08:00: Oh gute Antwort.

00:08:02: Also man muss sich dann vielleicht erst mal kurz ablinken, runterholen.

00:08:06: Die Nacht drüber schlafen und meistens am nächsten Tag sieht es dann auch wieder die Welt ganz anders aus ja?

00:08:11: Okay das ist eine schöne Antwort!

00:08:12: Dann lass uns doch direkt ins Thema einsteigen.

00:08:14: Danke erstmal für den ersten Überblick.

00:08:16: du bist wenn ich das richtig gelesen habe seit zwei tausend zwölf bei zehratizid hast deine karriere aber in dem bereich schon since begonnen?

00:08:24: Wie ging das los?

00:08:25: Ja, ich habe den Einstieg gemacht als Zerspannungsmechaniker Geräte und Feinwerktechnik.

00:08:30: Und da hab' ich wirklich den Spaß dran gefunden sich mit unterschiedlichen Metallen auseinanderzusetzen natürlich die Freude an Zersperrnungsmaschinen zu bedienen also konventionelle Drehmaschine, Fressmaschine und dann den einstieg in die CNC-Bearbeitung.

00:08:47: Da habe ich mega Lust drauf gehabt.

00:08:50: Und damals bin ich schon im Bereich Werkzeugtechnik eingestiegen und habe dein Werkzeugschleifer von der PIKI aus gelernt.

00:08:59: Da sind ja fast dreißig Jahre, Steffen!

00:09:02: Großartig!

00:09:03: Und Faszination ist noch immer da wie man dir anmerkt?

00:09:06: Wie hat sich dein Blick in der ganzen Zeit jetzt auf die Roundtools, die wir jetzt gleich besprechen wollen verändert?

00:09:12: Man denkt ja immer das Indie ist irgendwann erreicht mit Prozessoptimierung, Standseite... Die können nicht mehr besser waren.

00:09:19: Aber ich spüre jeden Tag, die Maschine wird besser.

00:09:22: Schleiftechnologie wird besser, Automatisierung wird besser Qualität wird besser.

00:09:27: Es entstehen neue Möglichkeiten schnellkanten zu präparieren, schnellkarten Verrundungen am Werkzeug anzubringen.

00:09:34: Neue Beschichtungstechnologie wird entwickelt und Ich kann mich immer wieder daran begeistern Die Grenzen zu versetzen und neue Werkzeuge zu entwickeln.

00:09:42: wo immer besser geworden.

00:09:44: Jetzt haben wir schon so ganz selbstverständlich den Begriff Roundtools mit reingebracht, kannst du für die jetzt nicht genau wissen was Roundtool eigentlich ist oder was zu dieser Produktfamilie gehört das nochmal in zwei Sätzen erklären?

00:09:55: Im

00:09:55: Prinzip Roundtoules sind ganz einfach gesagt rotierende Werkzeuge mit einem Zylinderschaft am Schaftende und aus Vollhabmethaldes sind roundtools ja.

00:10:04: Wo werden sie produziert?

00:10:05: bei euch?

00:10:06: Ja in unterschiedlichen Produktionsstandorten.

00:10:08: In Balzheim haben wir unser Leadwork Da werden alle Schleiftechnologien entwickelt und dann quasi in unseren anderen Produktionswerken multipliziert.

00:10:19: Aber auch in Balzheim haben wir unsere globale R&D für unsere Roundtools, da entwickeln wir neue Präzisionswerkzeuge, wo man dann in andere Produktionsstandorte wieder skalieren, multiplizieren.

00:10:32: Wir möchten einheitliche Prozesse, einheitlichen Produkte, die Saratit sieht geht jetzt auf einen globales Produktportfolio über, dass wir weltweit die gleichen Qualitätsanforderungen bedienen können.

00:10:44: Also sagt ihr euer Produktionswerk in Balzheim ist Global Lead?

00:10:48: Global

00:10:48: Lead, genau!

00:10:49: Was macht den Standort so besonders?

00:10:51: Gut,

00:10:51: besonders macht es für mich persönlich.

00:10:53: Ich habe im Jahr zwölf da begonnen als globale Anwendungstechniker und ich komme aus der Region und sind auch noch ein paar andere Wettbewerber wo Roundtools produzieren.

00:11:05: Beginn mit Roundtools bei der Saratizid, ist quasi zwölf gestartet.

00:11:10: Mit dem Giant Venture Günterwirt-Saratizit dann die Integration von Klenk-Worgzeuge, den Aerospace Bereich in die Produktion und die Entstehung von Saratizin bald zusammen habe ich miterlebt ja?

00:11:22: Und das macht den Standard so besonders.

00:11:25: Ja!

00:11:25: Die ganze Massenproduktion von Günter Wirt von damals kann man sich gar nicht mehr vorstellen.

00:11:30: zu dem Produktionsstandort heute und Klenkkquasi als Kompetenzwerk für Aerospace, diese Produktionswork in Kombination.

00:11:38: Das macht den heutiger Standort natürlich aus ja.

00:11:41: Was man jetzt massen Werkzeuge, normale fünfmal leberer sage ich mal, in Masse herstellen können mit einer hervorragenden Qualität.

00:11:50: Klingt unglaublich spannend, wenn ich jetzt mal mitkommen würde und da so ein Tag verbringen dürfte.

00:11:55: Was würd' ich da sehen?

00:11:56: Was würde ich mitbekommen?

00:11:57: Also in Erschlinie würdest du sehr viele Schleifmaschinen sehen.

00:12:00: Wir haben roundabout Hundertsechzig bis Hundertsiebzig-Schleif-Maschinen.

00:12:03: Hundert-Siebzig?!

00:12:04: Ja!

00:12:05: Wow!

00:12:06: Standard im Ballzheim.

00:12:07: Das ist schonmal sehr beeindruckend...

00:12:09: Was ist das für eine Fläche?

00:12:10: also wie stelle ich mir das vor, muss er riesig sein?

00:12:11: Ja

00:12:12: es ist ne große Fläche.

00:12:12: ja definitiv

00:12:14: ganz bescheiden aber das ist eine große Fläch

00:12:16: Und wir haben natürlich auch Ziele den Standort weiter nach vorne zu bringen und auch global gesehen, alle Produktionsstandorte nach vorn zu bringen.

00:12:23: Also

00:12:24: wächst der Standort Balzheim immer noch?

00:12:26: Also gibt es da noch Flächen die beständig dazukommen?

00:12:29: Ja, es gibt noch unser altes Produktionswerk B-III wird er genannt.

00:12:33: Da war das alte Sinterwork oder Presswork für Hartmetallrohlinge.

00:12:37: Der ist noch komplett leer.

00:12:38: also wir hatten theoretisch noch Platz und aktuell machen wir auch die Versuche für unsere Smart Factory, wo wir quasi hochautomatisierte Schleifprozesse integrieren möchten.

00:12:50: Manlose Fertigung, manlose Qualitätskontrolle alles Roboter gesteuert und da wird sich in den nächsten zwei Jahren noch einiges tun und es macht sicher Spaß dann auf wenn du oder natürlich auch unser Außendienst oder unsere Kunden das dann anschauen können und das sind wir natürlich auch recht stolz.

00:13:08: Was würdest du denken, wenn ich da so den Tag verbringen würde?

00:13:10: Was würde hängen bleiben?

00:13:11: was wird mich wahrscheinlich faszinieren womit ich vielleicht gar nicht gerechnet habe als Außenstehender.

00:13:16: also

00:13:16: ich glaube meister würde hingenbleiben wenn du mit dem einzelnen Mitarbeiter redest an der Schleifmaschine.

00:13:22: Jeder hat eine gewisse Begeisterung für das Schneidwerkzeug und eine Liebe zu dem Werkzeug, für das was hergestellt wird.

00:13:28: Und ich glaube es wird bei dir auf jeden Fall Hanger bleiben ja?

00:13:31: Okay also dass die alle mit Herzblut intrinsisch motiviert ihren Job machen.

00:13:35: und wenn wir jetzt so von der Hardware ausgehen gibt's da auch irgendwas so Robotik mäßiges wo man sagt wow!

00:13:40: Ja die

00:13:40: neue Smart Factory dann auf jeden fall ja.

00:13:42: Beschreibt ihr mal kurz, was passiert

00:13:43: denn da?

00:13:43: Jetzt haben wir unser Testfeld für die Smart Factory, da steht eine Schleifmaschine Und da läuft ein Roboter zu der Schleifmaschine, aber auch zur Messmaschine.

00:13:54: Die wird automatisch bestückt und da können wir sieben Tage die Woche, vierundzwanzig Stunden mennlos fertigen.

00:13:59: ja.

00:14:00: Wow!

00:14:00: Da kommen wahrscheinlich ganz stöne Stückzahlen zusammen?

00:14:03: Kannst du mal so ein paar Zahlen nennen wie viele VRM-Fräser Bohrer ihr im Jahr dort produziert?

00:14:07: Kann man das überhaupt

00:14:08: fassen?!

00:14:09: Also letzten Monat haben wir einen Standort Baldsheim twohundertbrähe neunzigtausend Werkzeuge hergestellt.

00:14:15: Ist das alles schon voll automatisiert und läuft rund um die Uhr, um an solche Stückzahlen zu kommen?

00:14:20: Ja als Samstags haben wir auch eine Schicht.

00:14:22: Und am Sonntag läuft quasi dann die Produktion weiter mit größeren Losgrößen so dass man Montag dann gleich wieder weiter produzieren können.

00:14:31: ja.

00:14:31: Okay wenn mal jetzt mal ein Gefühl dafür bekommen möchte wie sahen das vor zwanzig fünfzwanzig Jahren aus?

00:14:37: ähnliche Stück Zahlen oder war das noch gar nicht möglich technologisch?

00:14:40: Das war technologische theoretisch möglich aber natürlich mit viel mehr Manpower.

00:14:45: Die Schleiftechnologie hat sich brutal entwickelt.

00:14:48: Die Roboter, wo in der Schleiftelle mit dazu oder angebracht sind kann man deutlich höhere Stückzahlen integrieren teilweise bis zu sechstausend Werkzeuge in einer Schleiffmaschine und das bringt halt natürlich ein Riesenmehrwert so dass man die Stückzahl nach oben bringt.

00:15:04: ja auch sag jetzt mal.

00:15:06: Neben gelagerten Prozesse versuchen wir immer mehr in die Schleifzelle zu integrieren.

00:15:10: Das heißt, die Schneekantenpräparation möchte man zukünftig oder machen aktuell auch schon für die neue Mondstummel-ISOS-Familie machen wir schon komplett auf der Schleiffmaschine.

00:15:19: also das ist kein manueller Prozessmehr oder keinen separator Prozess mehr und es wird alles auf der Komplettbearbeitung Sortik gestellt und das Werkzeug kann zu beschichten.

00:15:28: Und es ist fasziniert mir immer, ein Rolling kommt rein, ein fertiges Werkzeug kommt raus, beschichten.

00:15:33: und dann geht's zum Kunden- und Werkzeugescheinsatzbereich.

00:15:35: Da seid ihr wahrscheinlich auch mit den Stückzahlen relativ bereit aufgestellt?

00:15:39: Für welche Branchen produziert ihr die Werkzeuge in Balzheim?

00:15:41: Ja

00:15:42: grundsätzlich für alle Branchen, d.h.

00:15:44: für General Machining Automotive Medizin-Bereich natürlich auch und aktuell ein ganz großer Teil.

00:15:49: Und wo ich auch mit begleiten darf, da bin ich auch echt stolz ist der Bereich, wo auch deutlich wächst, der Bereich Consumer Electronics.

00:15:56: Okay jetzt würde jeder sofort sagen, ah Smartphone, ah Laptop!

00:16:00: Ist das so ein Bereich?

00:16:02: Ja Smartphone

00:16:03: und Smartwatch, Laptops sind die Bereiche, wo man auch Volkzeuge produzieren und wo es natürlich voll in den Bereich Consumer electronics reingeht.

00:16:11: Jetzt darf ich zugeben dass ich ein großer Fan der Tech World bin eher für den nischigen Player oder macht ihr das für die ganz, ganz großen?

00:16:19: Also

00:16:20: machen wir definitiv auch für die großen Player.

00:16:22: Steffen, da ich großer Fan bin natürlich sehr neugierig gerade was die Produkte eines großen Herstellers angeht.

00:16:28: aber ihr seid ja nicht nur bei einem Hersteller vertret mit euren Werkzeugen Das heißt also flächendeckend über die meisten bekannten Produkte im Konzumerbereich ist die Wahrscheinlichkeit sehr hoch dass da mit Seratizit Werkzeuge gearbeitet wurde?

00:16:39: Ja

00:16:40: grundsätzlich in allen Bereichen und bei allen Herstellern sind wir vertreten wo man unsere Werkzeuge finden kann und wo die zum Einsatz kommen.

00:16:48: Das sind unterschiedliche Werkstoffe, wir reden hier von Titanen, wir redet von Aluminium, wir Redet von Plastik, Glasfaser, Kohlefaser-Werkstoffe.

00:16:55: Die müssen alle in Einklang bringen und mit unserer Werkzeug hier mit drin zu sparen.

00:16:59: Also um es auf den Punkt zu bringen ob ich jetzt... ein Produkt von Samsung habe, von Huawei, von Apple und so weiter.

00:17:05: Und sofort you name it.

00:17:07: Die Wahrscheinlichkeit ist da dass Zeratizid Werkzeug im Einsatz war.

00:17:10: Da ist auf jeden Fall einen Teil von Zeratezid mit dabei.

00:17:13: Also kann ich jetzt guten Gewissens eigentlich in die ganze Palette rein

00:17:16: langen?

00:17:16: Genau!

00:17:17: Wenn du Details möchtest eventuell zu deiner Smartwatch, dann kann ich dir nur ein paar Geschichten dazu erzählen.

00:17:23: Tatsächlich?

00:17:24: Was auch!

00:17:24: Wir machen das so.

00:17:25: beim nächsten Thema wo wir in den Bereich Consumer Electronics nochmal reingehen dürfen wir dich mal anrufen kurz mit einem spontanen Anruf.

00:17:31: Definitiv man kann sich gar nicht vorstellen welche Anforderungen an eine Smartwatch gestellt wird.

00:17:35: ja

00:17:36: Ich kann es mir gut vorstellen auf kleinsten Raum hoch technologisch da muss einiges passieren.

00:17:41: Machen wir als kleinen Teaser Stefan wird in einer der nächsten Episoden vielleicht nochmals spontaner Anrufe hinzukommen wenn's gut passt und dann kannst du uns nochmal über das Thema Smartwatch-Werkzeuge für so ein Titangehäuse zum Beispiel berichten.

00:17:54: Okay,

00:17:55: danke!

00:17:56: Du bist ja als, wenn ich das richtig aufgeschrieben habe, Global Product Strategy Manager tätig?

00:18:01: Schöner Titel.

00:18:02: hast du denn selber ausgedacht oder...

00:18:03: Also ja prinzipiell haben wir uns den selber aus gedacht und gemeinsam als Team haben wir entschieden welchen Namen

00:18:11: ihr möchtet.

00:18:11: Ich muss ja auch irgendwie passen zu dem was man tut.

00:18:14: Du verantwortest sozusagen Auf Deutsch den gesamten Entwicklungsprozess vom Konzept bis zum Kunden.

00:18:21: Das deckt das ungefähr ab, was heißt das konkret?

00:18:23: Wo bist du immer involviert?

00:18:25: Prinzip

00:18:25: bin ich!

00:18:26: in jedem Prozess Schritt involviert und das macht im Bereich Produktmanagement sehr spannend.

00:18:32: Man ist von der ersten Produktidee involvierter, also teilweise gehen wir ja vom Produktmanagement auch mit raus zum Kunden, hören uns die Probleme beim Kunden an und dann entsteht ja am Endeffekt dann auch die Idee was man aus Blatt Papier bringen und den Input weiterzugeben Richtung R&D Dann quasi die ersten Prototypen zu fertigen, da ist man dann auch mit dabei.

00:18:54: Man begleitet die Simulation in der Produktion im Shopfloor und natürlich die Konstruktionszeichnungserstellung.

00:19:02: Wir begleiten die ersten Versuche.

00:19:04: Das ist natürlich ein spannender Moment wenn das erste Werkzeug zum Einsatz kommt in der R&D Und dann geht man mit den ersten Prototypen schon aus zum Kunden und sammelt erste Erfahrungen.

00:19:16: Dann definiert man gemeinsam das Portfolio, wenn es ein Standardprodukt wird.

00:19:20: Wir sind auch verantwortlich für das komplette Standardportfolio und dann den Go-to-Market gemeinsam mit dem Marketing an, mit uns im Safety Team.

00:19:28: Ja wahrscheinlich mit deiner Erfahrung aus fast dreißig Jahren hast du ja auch so einen globalen Blick also von der Pike auf gelernt?

00:19:34: Da hast du wahrscheinlich auch zu allen Bearbeitungstritten in dem ganzen Prozessenttake wo du sagst hey Das können wir vielleicht hier noch besser machen und so weiter und sofort, um am Ende zu einem möglichst produktiven Ergebnis zu kommen.

00:19:44: Definitiv

00:19:45: ja!

00:19:46: Also da braucht man natürlich schon ein bisschen Gefühl für sowas.

00:19:49: Funktioniert das?

00:19:50: Ist

00:19:50: vielleicht das Werkzeug in dieser Stelle ein bisschen zu schwach?

00:19:53: Können wir das noch ein bissel anders machen?

00:19:55: Könnten wir vielleicht eine andere Schleifschreibe wählen?

00:19:57: Ist die Oberfläche im Werkzeug ausreichend oder müssen wir dann jetzt noch ein bisschen optimieren und die Oberfläche verbessern?

00:20:04: Lernst du denn in jedem Projekt auch immer noch neue Sachen dazu?

00:20:07: Ja

00:20:07: definitiv täglich Drecklich vielleicht nicht, aber ja bei jedem Projekt.

00:20:14: Bei jedem Kundenbesuch oder nicht?

00:20:16: was dazu definitiv?

00:20:17: Ja

00:20:17: letztendlich hast du gerade Kunde gesagt eigentlich geht es ja auch immer nur darum dass bei der Entwicklung von Werkzeugen der kunde maximal profitiert.

00:20:25: also ich denke mal das ist so top one bei euch.

00:20:28: dann geht's dann immer um performant höhere Standzeiten.

00:20:31: wie gelingt euch das?

00:20:31: ihr habt das natürlich immer im Hinterkopf aber ihr müsst dir auch einen wirtschaftlichen Aspekt berücksichtigen.

00:20:36: Wie kriegt ihr denn da So die Kombinationen.

00:20:38: Ja,

00:20:38: das ist natürlich ganz wichtiger und heutige Zeit man wird immer konfrontiert vom Kunden ja der Wettbewerb der Preis und aktuell kaufen wir das Werkzeug um diesen Preis.

00:20:48: aber aus dieser Diskussion müssen wir ein bisschen rauskommen.

00:20:51: Ganz ganz wichtig.

00:20:52: Und man muss den Kunden im Mehrwert bieten.

00:20:55: Wichtig ist dass mal Die Faktoren wie Zeitspannvolumen mit reinbringen, kostbar Part-Kalkulation.

00:21:01: Dass man wirklich den Kunden in die Richtung bringt.

00:21:04: Die Werkzeitkosten bei einem gesamten Zerspannungsprozess sind ungefähr drei Prozent ja plus minus ein Prozent je nachdem was man für Bauteile zerspannt und welche Werkstoffe.

00:21:14: Und wenn wir den gesamtheitlichen Betrachtung macht von einem Bearbeitungsprozess dann kann man richtig Geld sparen also wenn man die Bearbeitungsteil um zwanzig Prozent reduziert.

00:21:24: Also der Einfluss Workzeitkosten ist so gering und die Denke muss beim Kunden rein, dass man ganzheitlich den Prozess betrachtet.

00:21:32: Und lieber die Bearbeitungszeit reduziert und somit dem Kunden mehr verliebt hat.

00:21:37: Wo hat man denn da einen Anpack?

00:21:38: Wo fangt ihr an um zu optimieren pro Kunde?

00:21:41: Kannst du uns mal so ein zwei Beispiele geben also...

00:21:44: Zum einer ist die Standzeit nach oben zum bringen ja!

00:21:47: Wenn wir die Stand Zeit verdoppelt dann hat der Kunde am meisten gewonnen.

00:21:52: Ein Faktor, die Kosten reduzieren und sein Bearbeitungsprozess.

00:21:56: Und zum anderen ist natürlich vielleicht andere Werkzeugkonzepte zum Überdenken.

00:22:00: Vielleicht hat der Kunde aktuell ein vierschneidiges Werkzeug mit Einsatz.

00:22:04: Aber wenn es hybride Bearbeitungen sind, Schrubber schlichten oder Semifinishing.

00:22:09: Dann kann man auch den Prozess anschauen und sagen, wäre es vielleicht besser mit mal fünf schneidige oder sechs schneidiger Werkzeug um so die Bearbeitungszeit deutlich nachhundert zu bekommen?

00:22:18: Also das gibt viele Ansatzpunkte, um Kunden in Benefit zu

00:22:22: bringen.

00:22:23: Ist ein absolut komplexes Thema und wahrscheinlich auch immer individuell zu beleuchten.

00:22:27: aber was würdest du jetzt eine Fertigungsunternehmen hören ja auch viele zu raten wenn Sie Ihre Produktionskosten wirklich effizient senken wollen.

00:22:35: Erst mal mit Dir in Verbindung treten und dann von der Pieke auf, mal schauen wie kriegen wir das günstiger hin?

00:22:40: oder gibt es da erstmal noch andere Ansätze die man vielleicht auch direkt umsetzen kann?

00:22:43: Ja

00:22:44: also im ersten Schritt mit uns im Außendienst den Kontakt treten.

00:22:47: Unser Außendienst hat ja auch sehr viele Erfahrungen im Bereich Prozessoptimierung und natürlich kann der Außedienst gerne mit mir in Kontakt trete.

00:22:54: Direkt Umsetzer kann der Kunde natürlich auch selber.

00:22:57: er muss Die Prozesse definitiv selber nochmal begutachter sind die Schnittdate, wo gewählt hat für den Bearbeitungsprozess.

00:23:05: Sind sie wirklich schon ausgereizt?

00:23:07: Da kann er direkt andere Parameter in seiner... Maschine implementieren und Prozesse optimieren.

00:23:14: Hast du vielleicht da aus dem Bereich mal so eine kleine Success Story, gibt es irgendwas berichtenswertes wo du sagst ja da ist uns das besonders gut gelungen?

00:23:21: Gibt's eine Story?

00:23:21: Ja

00:23:22: also im letzten Podcast war er auch Leuker mit Gast und das war schon auch faszinierend.

00:23:27: und etwas Titanen

00:23:28: war das ne?

00:23:29: Titanen im Griff ich glaube Episode Hundertdreizehn also noch relativ jung.

00:23:34: dieser Fräser gewährleistet hohe Standzeiten und stabile Prozisse.

00:23:38: Also

00:23:39: das war für mich schon sehr einleuchten, ja.

00:23:42: Und da nochmal die Grenzen zum Verschieben vom Machbaren.

00:23:45: und unser Wettbewerber hat den Stand seit von ungefähr zweihundertvierzig Minuten nicht immer prozesssicher und wir haben dann schlussendlich mit unserem neuen Monster Mill ISOS vierhundertatzig Minuten prozessssicher erreicht und das war schon beeindruckend.

00:24:03: aber bis man der Stelle waren was schon, am Anfang hatte man eine Bruchlandung.

00:24:07: Also ich bin natürlich mit breiter Brust zum Kunden gefahren und nehmen den Unifräser und setzen dem allein umzuschauen und dann hatten wir ein sechzig Minuten Standzeit.

00:24:18: also da war ich dann schon etwas schockiert aber mit michael wuchert es immer heimgefahren und sagt das lassen wir so nicht sitzen.

00:24:24: ja

00:24:24: also aber das ist auch glaube ich der ganz normale prozess.

00:24:28: also train error.

00:24:28: du musst natürlich auch dinge ausprobieren du musst in der theorie natürlich versuchen zu vermeiden dass die dinge passieren.

00:24:34: aber du lernst doch aus so einer situation wesentlich mehr als wenn du das theoretisch irgendwie am schreibtisch ausgedacht hast.

00:24:39: ja

00:24:40: und auch klar In unserem R&D-Umfeld sind immer sehr gute Bedingungen.

00:24:44: Das sind immer die gleichen Bedingung, wo die Werkzeuge eingesetzt werden.

00:24:47: Aber beim Kunden haschen halt andere Bedingen und da ist es ganz wichtig dann die Prozesssicherheit zu gewährleisten.

00:24:54: Und im zweiten und dritten Ansatz mit den weiteren Prototypen haben wir eine deutliche Steigerung dann erzielt dass das natürlich dann die doppelste Anzeit ist wie gegen unseren Wettbewerber.

00:25:05: Das haben wir natürlich nicht erwartet ja?

00:25:07: Kommt jetzt wirklich sehr, sehr gut an.

00:25:10: Gestern schreibt mir ein Kollege auf LinkedIn und Handel in Indien.

00:25:14: You have developed really a good tool!

00:25:16: Your new Monsterimal IsoS is a great tool!

00:25:19: Ja das ist doch ein Feedback was es ein freut und das motiviert auch dann wahrscheinlich weiter im Bereich zu forschen und zu arbeiten.

00:25:25: Waren das denn konkret auch die Anforderungen, die der Kunde hatte oder hat er einfach gesagt Leute macht mal besser?

00:25:30: Am Anfang war der Otton vom Kunden Last auf die Mal von Sarat Zit probieren Das wird eh

00:25:35: nix Tatsache

00:25:37: Also

00:25:38: negative Motivation.

00:25:40: Ja genau, das war ja die negative Motivations.

00:25:43: Das kriegen

00:25:44: wir hin!

00:25:44: Aber das ist doch genau euer Thema oder?

00:25:46: Klappt nicht, gibt es bei euch nicht.

00:25:48: Da geht ihr dann erstmal mediasres überlegt hey kann man das machen oder nicht?

00:25:51: und wenn ihr's dann anfangen wollt ihr das natürlich auch zum Erfolg bringen in irgendeiner Form.

00:25:55: Da ist so ein kleiner Rückschlag.

00:25:56: natürlich kommt da ungünstig logischerweise aber dann ist das wahrscheinlich so einen Step wo ihr sagt ne jetzt erst recht.

00:26:03: Warte mal ab und das Ergebnisöhr kann sich sehen lassen.

00:26:07: Habt ihr das öfter bei Kunden, dass die erst mal sagen ja hier die von Seratizid.

00:26:11: Die denken auch sie könnten alles lasst die erstmal machen.

00:26:14: Das klappt überhaupt nicht.

00:26:15: müsst ihr öfter mal so ein Fertigungsbetrieb auch überzeugen weil der Klassiker ich habe es im anderen Podcast schon gesagt das machen wir immer so geht gar nicht besser.

00:26:22: Ja, Sandro Leone zum Beispiel und unseren Außendienstler hat uns angerufen.

00:26:27: er hatten kunde der zerspannter hochformfeste Materialien Hat ungefähr achtzig Bauteile Standzeit und das Sandro hat gesagt, ja wenn es gut läuft schafft er hundert Bauteilen.

00:26:38: Und nach vier Tagen hatte Kunde den Fräser aus der Maschine genommen.

00:26:42: Sandro ihr habt vierhundert Bausteile erreicht.

00:26:44: Aha!

00:26:44: Was sagten Kunde dann?

00:26:46: Ich stell's sofort um.

00:26:48: Das Wort sagt muss ein Tulumat rein.

00:26:50: Der hat am bestenfalls schon Tulumats zu stehen.

00:26:52: Der hatte

00:26:52: den Tulumatz zufällig hier und das war echt eine coole Geschichte und ist sehr gutes Feedback.

00:26:56: Ja also Tulumatt für alle denen das jetzt nicht sagt Werkzeug Ausgabesystem, erinnert so ein bisschen an so einen Getränkeautomaten.

00:27:03: Gibt es auch schon Podcast-Episoden zu?

00:27:06: Packen wir gerne nochmal den Link in die Show Notes weil für uns ist das Garung Gebe Thulomat.

00:27:10: der steht dann da vor Ort und wird dann dementsprechend bestückt und dann sagt ne also jetzt brauchen wir dieses Werkzeug hier Weil ich möchte ja möglichst wirtschaftlich effizient arbeiten.

00:27:19: Jetzt hast du es schon mehrfach gesagt Das erste was der Kunde sagt ist Standzeit.

00:27:22: Es ist natürlich immer so ein großes Thema.

00:27:24: gibt's noch andere Möglichkeiten die Standzeit zu optimieren?

00:27:27: gibt es vielleicht spezielle Anforderungen Vielleicht auch an Werkzeughalteretc?

00:27:31: Ja, genau.

00:27:32: Also das hat man auch bei der Leuker Geschichte herausgefunden.

00:27:35: Der Werkzeug Halter spielt eine elementare wichtige Rolle um die Standzeit nach oben zu bringen.

00:27:42: in den meisten Fälle und es ist bei vielen Kunden auch im Kopf drin in Weldon-Halter genügt und ausreichend für die Anwendung.

00:27:51: Weldon Halter ist ein ganz normaler Werkzeug.

00:27:53: halter mit seitlicher Schraube gibt's seit sehr viel Jahrzehnten am Markt Wird sehr gerne hergenommen, weil er relativ günstig ist.

00:28:02: Aber wenn es wirklich um die Bearbeitung geht von hochwarmfesten Werkstoffen spielt der Werkzeug halt so eine sehr wichtige Rolle.

00:28:10: Der muss eine hohe Rundlaufgenauigkeit erzielen Er muss dämpfende Eigenschafter haben Also zum Beispiel im Vergleich zu einem geschrumpften Halter zu starr.

00:28:22: Die Schwingungen gehen direkt in die Werkzeugmaschinenspindeln und am Ende zerstören wir Maschinen-Spindel, aber auch das Werkzeug.

00:28:29: Und mit unserem Centro P Halter haben wir einfach sehr gute dämpfende Eigenschaften und da würde man nächstes Jahr Centro p Upgrade Version auf den Markt bringen oder dann noch die Auszugssicherung integriert ist speziell für diese Kunden.

00:28:46: Also

00:28:46: in allen Bereichen ist Qualität das höchste gut?

00:28:50: Da frage ich mich in dem Kontext, jetzt produziert ihr ein Ballzheim, hohe Stückzahlen und so weiter.

00:28:55: Aber ihr wollt halt die gleichbleibende Qualität dann auch international haben?

00:28:59: Wie gewährleistet ihr das wenn ja an verschiedenen Standorten produziert dass die Qualität auch tatsächlich immer gleich bleibt ist?

00:29:06: Also in erster Linie haben wir ein sehr gutes SAP-System in der Sarantizid-Planzei Gruppe.

00:29:11: da sind alle Dokumentationen, Qualitätsanweisungen hinterlegt und an jedem Arbeitsplatz in der Produktion haben wir ein Dashboard.

00:29:20: Und das sind alle Unterlagen zur Verfügung.

00:29:22: Und somit können wir die Qualität weltweit garantieren ja

00:29:26: zu ein hundert Prozent

00:29:27: zu ein Hundert Prozent.

00:29:28: Erlaufen da die richtigen Systeme im Hintergrund?

00:29:30: Und wie macht ihr das mit den Stückzahlen?

00:29:32: also Verfügbarkeit ist so'n Faktor.

00:29:34: gibt's dann auch schon mal einen Augenblick wo er sagt ne Ist nicht mehr ein Lager, können wir nicht so schnell produzieren?

00:29:39: Gibt uns mal ein halbes Jahr.

00:29:40: Also durch das, dass man die komplette Werktschöpfung im eigenen Haus haben kann sowas nicht passieren, dass wir ein halbes Jahr nicht lieferfähig sind.

00:29:48: Wir haben ein sehr gutes Central Material Planning Management und somit haben wir eine sehr gute Disposition von unseren Werkzeugen, von unserem Bedarfen.

00:29:58: Somit können wir das gewährleisten, sodass immer eine sehr hohe Verfügbarkeit von unseren Produkten hat.

00:30:03: Eine Sache, Natürlich nicht einfacher macht, Anspruch an Nachhaltigkeit.

00:30:08: Recyclingprodukte ist bei euch auch ein großes Thema.

00:30:11: Wie gut konntet ihr das in den Produktionsprozess implementieren?

00:30:14: Ist das immer noch eine große Hürde oder gehört das einfach zum guten Ton dazu?

00:30:18: Also es ist eine strategische Entscheidung natürlich und wir werden weiterhin neue Produkte entwickeln wo repowdered carbide drin ist Die Zukunft, wo wir unsere Produktportfolio hin entwickeln möchten.

00:30:32: Aktuell haben wir im Bereich Woundtools, von unseren Workzeugen sind schon mit Upgrade recyceltem Material und die stehen in der Leistung in nichts nach oder sind besser von der Qualität wie normal.

00:30:47: das hat also bisheriges Abenteil, bei dem wir diese Produkte angesetzt

00:30:51: haben.

00:30:51: Haben wir ja auch schon auf AMB und EMO präsentiert dass größtenteils auch die Produkte tatsächlich besser sind?

00:30:56: Das ist wahrscheinlich immer so.

00:30:57: eine mehr Dass man denkt, ja wenn die nachhaltiger sind dann sind sie vielleicht auch qualitativ schlechter.

00:31:04: Was bringst du diesen Argumenten entgegen?

00:31:06: Mit unseren neuen Recycling-Prozessen können wir Downcycling machen aber auch Upcycling.

00:31:12: also.

00:31:13: Wir haben in unserem neuen Upgrade Hot Metal Sorte CTGS-CY und das ist wie Frischmaterial wie Original Qualität.

00:31:25: Jetzt hast du gerade schon genannt CTGS-CY, kannst du uns noch andere Beispiele geben wo gerade diese Upgrade Carbide Werkzeuge mit dabei sind?

00:31:33: Ja in unserem S-Cut verwende man diese Hartmetall-Sorte aber in unserem Aluline Ripper haben wir auch diese Hartmethalsorte speziell entwickelt für Narrow Space Bereich.

00:31:42: Aber auch unsere neue Bauerefamilie WTX Uni, WTx Quadro verwendet die CTGS CY.

00:31:50: Nachhaltigkeit ist ja wahrscheinlich in den meisten Köpfen damit verbunden wird teurer.

00:31:56: Wie verhält sich das bei euren WTX-Uniserien?

00:31:59: Also muss man da ein bisschen tiefer in die Tasche greifen.

00:32:02: oder relativiert es sich wieder darüber, dass diese Werkzeuge vielleicht doch performanter sind?

00:32:07: Die Werkzeige bietet mir zum gleichen Bereich an als das Vorgängerwerkzeug.

00:32:11: ja also durch das wir die Recyclingprozesse und dass wir den Hauptmenteilschritt auch einzeln sammeln bei unserem Kunden hier zu Info Letztes Geschäftsjahr, um die forty-fünf Tonnen Hartmentalbekunden über die Saratizid Deutschland eingesammelt haben wir sehr, sehr gute Qualität Ausgangskwalität und somit haben wir die Recycling Prozesse im Griff.

00:32:35: Und können ab Cycling machen und Frischware erzeugen durch Recyling

00:32:41: Okay!

00:32:41: Und teurer in dem Falle nicht wirklich?

00:32:44: Nein nicht teuer.

00:32:45: Was mir in den Kopf kommt, wir haben es eben schon kurz angesprochen Consumer Electronics ein großer Hersteller von Smartphones bietet ja auch immer an hundert Prozent recycelbar und so weiter und sofort.

00:32:56: das ist ja ein Verkaufsargument.

00:32:58: gehst du da so mit?

00:32:59: Das heißt also Aluminium in Unibody Gehäusen?

00:33:02: geht das wirklich komplett zurück und wird wieder geabcycled?

00:33:06: Nee das ist wirklich so.

00:33:07: die machen nicht nur Wobbungen damit und reden davon Die Smartphones werden auseinander gebaut und das Aluminium wird wieder eingeschmolzen.

00:33:14: Tatsächlich ist der wichtige Rohstoff für die neue Produktion

00:33:17: von den... Ist es vielleicht nicht sogar so, dass es sich gar nicht lohnt?

00:33:20: Dass man den Rohstoff einfach neu einkauft und dann die Smartphone so wieder baut?

00:33:24: oder ist das Recycling wirklich auch wirtschaftlich eine vernünftige Sache?

00:33:28: Definitiv!

00:33:29: Also ist wirtschaftliche eine gute Sache aber auch für die Umwelt eine sehr, sehr gute Sache.

00:33:33: Man muss den Rohstoff ja nicht abbauen Das Metall.

00:33:36: Hundertprozentig!

00:33:38: Wo wir gerade nochmal bei Consumer Electronics sind, was gibt es dann noch in dem Bereich?

00:33:41: Habt ihr noch woanders irgendwie... Gibt's noch Bauteile jetzt aus der Smartphones, wo man eure Werkzeuge wiederfindet in der Bearbeitung?

00:33:48: Ja

00:33:48: also im Bereich Computer, normale Laptops finden wir unsere Werkzeug auch natürlich an Smartwatch-Kimmer unsere Werkzeige finden.

00:33:57: Du guckst grad auf

00:33:58: meine Hand.

00:33:59: Also das könnte sein dass diese Uhr tatsächlich...

00:34:01: Diese Uhr ist mit unseren Werkzeugen bearbeitet.

00:34:04: Meine?!

00:34:04: Deine?

00:34:05: Also zu hundert Prozent?

00:34:06: Nicht

00:34:06: zu hunderte Prozent, aber ein Teil von den Finish-Bearbeitungen kommt vom Zeratizid.

00:34:11: Da freue ich mich, dass sich auch Zeratiid damit supportet mit meinem Kauf!

00:34:15: Ich bin sehr zufrieden damit und ich frage mich auch immer wie... Das mit der Präzision so gut funktioniert, also da gibt es ja keinerlei Spaltenmaß oder irgendetwas.

00:34:24: Gibt's da noch einen hohen Ausschuss?

00:34:26: Oder wenn die Maschine einmal steht, produziert man da fröhlich durch und alles ist gut?

00:34:30: Man muss sich ja vorstellen!

00:34:31: Und ich glaube das wissen auch nur wenige Leute Es werden täglich drei Komma vier Millionen Geräte hergestellt Also Handys.

00:34:38: Wow Drei Komma Vier Millionen.

00:34:40: Wir haben doch alle schon eins Bekannten

00:34:41: reden Wenn wir von dem bekannten Hersteller reden Der produziert ungefähr fünfhunderttausend bis fünfundfünfzig tausend Geräten pro Tag.

00:34:50: Das heißt, pro Minute drehundertfünfzig

00:34:52: Stück mal tausend.

00:34:53: fünfhundert Euro lohnt sich.

00:34:55: Lohnt sich definitiv.

00:34:57: unterdurchschnittliche Verkauf liegt bei um über sechshunderttausend Geräten am Tag.

00:35:03: also die produzieren jetzt noch zu wenig.

00:35:05: der Bedarf ist steigend und man kann sich gar nicht vorstellen wie das Werkzeugpotenzial wie hoch es ist.

00:35:11: ja also man rechnet bis zwanzig achtundzwanzig von eins Komma zwei Milliarden Euro Nur Werkzeugpotenzial.

00:35:20: Wow!

00:35:21: Also da ist nur Luft nach oben.

00:35:22: Vielleicht nochmal zum Werkzeug zurück, welche besonderen Eigenschaften brauchen diese Werkzeuge gerade im Konsumerbereich?

00:35:28: Sind das andere Anforderungen?

00:35:30: Prinzipiell sind es die gleichen Anforderung wie bei einem konventionellen Werkzeug für einen General Machining Kunden aber die Werkzeige sind extrem drauf getrimmt auf die kleinen Details.

00:35:43: Also was wir vorher auch geredet haben, es muss das richtige Hartmetall-Substrat ausgewählt werden.

00:35:48: Wir reden hier von Mikroworkzeugen.

00:35:49: durch den Bereich von Nullkoma fünf bis sechs Millimetern also sechs Millimeter ist jetzt kein Mikrowarkzeug mehr.

00:35:57: aber so der größte Teil liegt zwischen nullkoma fünft und drei Millimeter.

00:36:01: Formworkzeuge Fünfmügenauigkeit also man muss dann schon drauf schauen.

00:36:05: wie gesagt das richtige hartmetallsubstrat die Geometrie muss passen Die Beschichtung muss dazupassen, dann haben wir die lokalen Bedingungen.

00:36:13: Wir möchten die Werkzeuge lokal natürlich herstellen.

00:36:16: Local for local ist die Produktions- und Vertriebsstrategie also eine riesige Ansprüche an das Werkzeug Die richtige Geometrie natürlich auch noch finden.

00:36:27: Also da muss die richtige Kantenpräparation drauf sein, die richtige Schneidkantenkorrektur um das Werkzeug wirklich ins letzte Detail zu tunen dass wir höchste Anforderungen

00:36:36: haben.

00:36:37: Höchste Präzision ist da geboten.

00:36:40: was glaubst du denn?

00:36:41: wie wird sich der Consumer Electronics Markt in den nächsten Jahren entwickeln?

00:36:46: Haben dann alle nur noch Brillen auf dem Kopf.

00:36:48: werden wir noch Hardware Devices haben.

00:36:52: Was hoffst du nicht, Brille?

00:36:53: Dass jeder eine Brille auf dem Kopf hat und dann nur noch mit der Brille durch die Welt läuft wäre schon wichtig dass wir die richtige Welt noch wahrnehmen.

00:37:00: Man darf sich natürlich nicht zu sehr ablinken lassen von irgendwelchen digitalen Geräten.

00:37:04: ja Aber lass uns realistisch bleiben!

00:37:06: Lass uns doch vielleicht mal die Utopie spinnen.

00:37:08: wie wird das irgendwann aussehen?

00:37:10: Hast du eine Idee?

00:37:10: Werden bei uns was ins Auge einpflanzen lassen.

00:37:13: werden wir mit einem Kabel im Kopf rumrennen?

00:37:16: jetzt alle so?

00:37:17: höh?

00:37:17: ne Ja, aber früher hat man auch gedacht, man kann nicht zum Mond fliegen.

00:37:21: Kann gut sein!

00:37:22: Aber ich kann es noch nicht so richtig vorstellen... ...das neue Kabel im Kopf haben oder so ein Mikrochip irgendwo einpflanzen lassen und dann wird alles analysiert.

00:37:31: Ich weiß es nicht.

00:37:32: Du

00:37:32: wirst dich wundern?

00:37:33: Auf einer Veranstaltung war mal ein Zukunftsforscher, der in der Hand hatte sich einen Chip einpflanzen lassen mit einem NFC-Chip um seine Haustür aufzumachen.

00:37:40: Das finde ich ganz normal.

00:37:41: Am Anfang war's etwas komisch, aber mittlerweile kriege ich die Tür gut auf.

00:37:46: Für mich passt das so.

00:37:47: Das sind natürlich merkwürdige Zukunftsvisionen, aber ich glaube, dass Thema Smartphone wie es ist haben wir den nächsten großen Big Change vor der Tür sowie damals irgendwie das iPhone auf dem Markt kam und von analogen Tastentelefonen sind wir zur Glasscheibe gekommen.

00:38:01: Denkst du da kommt noch was?

00:38:02: Bestimmt wird irgendwann eine neue Technologie kommen.

00:38:06: Gamechanger!

00:38:07: Bestimmt ja.

00:38:08: Aber ich glaub eher wenn man zurück zu dem bekannten Handyhersteller zurückgehen... Ich glaube die arbeiten mehr an neuen Workstoffen Also neue Chassis Materialien, wo natürlich auch wieder höhere Ansprüche Richtung zu Spannungsprozesse kommen.

00:38:23: Und da seid ihr gerne mit im Boot?

00:38:25: Das

00:38:25: sind wir gar nicht

00:38:25: mit dem Boot!

00:38:26: Ich bin total gespannt.

00:38:27: Steffen jetzt lassen wir uns nicht wieder vier Jahre Zeit weil ich glaube schon in den nächsten zwei Jahren gibt es wahrscheinlich schon wieder große Überraschungen.

00:38:33: Ich darf dich gern nochmal einladen oder?

00:38:34: Definitiv mir arbeiten täglich an der Weiterentwicklung von unserem Produktportfolio die Werkzeuge besser zu machen.

00:38:41: Wir sind wie vorher auch gesagt begeistert, wir sind begeisterungsfähig und wir möchten wirklich als Sanatizit in den nächsten zwei Jahren uns einen richtig guten Namen am Markt machen mit unseren Roundtours.

00:38:53: Okay, also das ist ein schönes Schlusswort.

00:38:55: Das nehmen wir so mit.

00:38:56: Apropos Schluss!

00:38:57: Es gibt in twenty-sexten zwanzig eine Zeratizit Innovation Playlist zwei Punkt Null.

00:39:02: Die haben wir mal neu aufgesetzt und die andere war voll hat der Norbert gesagt.

00:39:04: Der Playlist ist voll.

00:39:06: Wir müssen mal neu durchstarten.

00:39:07: Hast du dir spontan vielleicht auch ein Song mitgebracht den du dir auf die Liste wünschst?

00:39:12: Schwierige Frage.

00:39:13: ich habe lang überlegt aber ich würde ein Klassiker aus meiner Jugend mit reinbringen.

00:39:19: Fatboy Slim Praise You

00:39:21: Gut, fährt Boy Slim.

00:39:22: Weißt du wer das ist?

00:39:24: Der Bassist von den Hausmartins.

00:39:26: Okay.

00:39:26: Ist wirklich so.

00:39:28: Legt jetzt noch auf großartiger Typ und ich fand die Platte damals großartig ne?

00:39:32: Ich

00:39:32: find das Titelbild

00:39:33: schon cool!

00:39:34: Fert Boy Slim.

00:39:35: also das platten Kaffer ist auch interessant sagen was diplomatisch so Großartige Künstler und ich muss sagen das war damals so eine Musik gab es noch nicht so richtig.

00:39:43: Das war etwas neues tolles Album nehmen wir gerne mit auf die Liste.

00:39:47: Und es ist ja auch neu dass Norbert und ich Auch etwas wünschen dürfen, nicht Norbert um vielleicht jetzt etwa die Qualität der Playlist nach oben zu bringen.

00:39:57: Denn Norbert und ich sind eher Freunde der Rockmusik und Gitarre.

00:40:00: Norbert was hast du uns heute mitgebracht?

00:40:02: Ja weil eben Stefan auch angesprochen hat hier Fatboy Slim und Haus Martins Bassist, oder?

00:40:07: Was war Bassist?

00:40:08: Der ist Bassist der Hausmartins.

00:40:10: Genau!

00:40:10: Die haben noch immer so a cappella Gesang auch.

00:40:12: Naja eine Nummer, A Caravane of Love war a capella.

00:40:15: aber die Band grundsätzlich gibt's ne schöne Doku.

00:40:18: War einfach ne britische... Heute will man sagen Indie-Band.

00:40:21: Aber ganz toll, Sänger gut allesgut.

00:40:23: Ja mehr stimmen ja Gesang auf jeden Fall und deswegen dachte ich mir spontan wir könnten ja von den Beach Boys ein I Get Around nehmen mit Hinweis zu den Roundtools.

00:40:32: I get around.

00:40:34: So, wir singen jetzt Dings nicht im Podcast und ich würde sagen weil es ja auch in der Produktion verschiedene Abläufe und Produktionsketten gibt wünsche ich mir von Fleetwood Mac the Chain großartiger Bass-Lig.

00:40:47: in der Nummer können sich alle gerne nochmal anhören tolles Album.

00:40:50: Ich finde das eines der best produzierten Alben aller Zeiten.

00:40:53: ich stehe natürlich nicht alleine damit.

00:40:54: der Meinung Stefan!

00:40:56: Ich danke dir für dein Besuch hat großen Spaß gemacht.

00:40:59: ich habe das Gefühl in dem Bereich wo du dich dann auch verdienst wird wahrscheinlich noch vieles passieren, auch gerade im Consumer-Bereich.

00:41:05: Ich bin sehr gespannt über was wir in den nächsten ein zwei drei Jahren mit dir sprechen – in Episode threehundertachtzig Norbert!

00:41:12: Machen wir das so?

00:41:14: Steffen wie geht's für dich heute weiter?

00:41:16: Busy

00:41:16: wahrscheinlich?!

00:41:17: Ich

00:41:17: habe nur ein paar Meetings und dann geht es heute Abend zurück in meine Heimat.

00:41:22: Vielleicht

00:41:22: ein kleines Waldbad Joggen?

00:41:24: Heute ja nicht.

00:41:25: Okay.

00:41:26: Steffen ich sage Dankeschön und bis zum nächsten Mal!

00:41:27: Ja,

00:41:28: bis bald!

00:41:28: Ciao ciao!

00:41:31: Danke fürs Zuhören.

00:41:32: Da sind wir mit dem Steffen heute noch mal richtig ins Plaudern gekommen über die Werkzeuge, mit denen so unsere ganzen Kostümateckprodukte hergestellt werden.

00:41:40: Mir hat's großen Spaß gemacht!

00:41:41: Ich fand es wirklich interessant.

00:41:42: Alle relevanten Infos wie gehabt in den Show-Notes?

00:41:45: Wenn ihr Anregungen habt für unseren Podcast oder vielleicht mal ein Thema oder einen spannenden Gast vorschlagen wollt schreibt uns gerne eine E-Mail an podcastatzeraticit.com.

00:41:56: nicht vergessen im Podcast zu abonnieren dann verpasst ihr keine Folge.

00:42:00: Ich sag Dankeschön fürs

00:42:01: Zuhören.

00:42:02: Bis

00:42:02: zum nächsten Mal, bleibt gesund!

00:42:03: Tschüss

00:42:04: und bye-bye.

Über diesen Podcast

Wir brennen für die Zerspanung! Daher möchten wir uns am liebsten ständig über innovative Werkzeuglösungen, zukunftsweisende Anwendungsverfahren und Bearbeitungsstrategien, beeindruckende Werkzeugmaschinen, smarte Digitallösungen oder einfach über die aktuellen Trends und Neuheiten in der Branche austauschen! Und genau das machen wir – im CERATIZIT Innovation Podcast. Wir sprechen mit Experten aus der Branche über Visionen, Innovationen und technologische Errungenschaften und lassen die Späne einfach im Podcast fliegen.

von und mit CERATIZIT Deutschland GmbH

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